Cremige Paprika-Tomaten-Pasta mit Feta

 




Diese cremige Paprika-Tomaten-Pasta mit Feta ist ein unkompliziertes Nudelgericht für den Alltag. Süße Paprika, aromatische Tomaten und eine cremige Sauce verbinden sich mit Pasta zu einer herzhaften Mahlzeit, die schnell auf dem Tisch steht.

Das Rezept eignet sich besonders gut für Tage, an denen es unkompliziert sein soll, aber trotzdem ein selbst gekochtes und aromatisches Essen gewünscht ist. Der zerbröselte Feta sorgt am Ende für eine angenehm würzige Note und passt hervorragend zur cremigen Tomaten-Paprika-Sauce.

Zutaten für 4 Portionen

  • 350 g Pasta, zum Beispiel Penne oder Fusilli

  • 2 rote Paprikaschoten

  • 1 kleine Zwiebel

  • 2 Knoblauchzehen

  • 400 g gehackte Tomaten aus der Dose

  • 2 EL Tomatenmark

  • 150 ml Kochsahne

  • 100 g Feta

  • 2 EL Olivenöl

  • 1 TL getrockneter Oregano

  • 1 TL Paprikapulver, edelsüß

  • Salz und schwarzer Pfeffer nach Geschmack

  • 50–100 ml Nudelwasser nach Bedarf

  • etwas frische Petersilie zum Servieren

Zubereitung

1. Gemüse vorbereiten

Die Paprikaschoten waschen, entkernen und in kleine Streifen oder Würfel schneiden. Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und fein hacken.

2. Pasta kochen

Die Pasta in einem großen Topf mit reichlich Salzwasser nach Packungsanleitung bissfest kochen.

Vor dem Abgießen etwas Nudelwasser auffangen. Das stärkehaltige Wasser kann später verwendet werden, um die Sauce besonders geschmeidig zu machen.

3. Paprika anbraten

Das Olivenöl in einer großen Pfanne erhitzen. Zwiebel und Paprika hineingeben und bei mittlerer Hitze etwa 5 Minuten anbraten, bis das Gemüse etwas weicher wird.

Anschließend den Knoblauch hinzufügen und etwa 30 Sekunden mitbraten.

4. Tomatensauce zubereiten

Das Tomatenmark zum Gemüse geben und kurz anrösten. Danach die gehackten Tomaten hinzufügen.

Oregano und Paprikapulver einrühren und die Sauce mit Salz und Pfeffer abschmecken. Alles etwa 8–10 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen.

5. Sauce cremig machen

Die Kochsahne unter die Tomatensauce rühren. Die Sauce weitere 2–3 Minuten sanft köcheln lassen.

Wenn sie zu dick ist, nach und nach etwas vom aufgefangenen Nudelwasser hinzufügen. Dadurch wird die Sauce cremiger und verbindet sich später besser mit der Pasta.

6. Pasta unterheben

Die gekochte Pasta direkt in die Pfanne geben und gründlich mit der Sauce vermischen.

Alles noch etwa 1–2 Minuten erhitzen, damit die Nudeln die Aromen der Sauce aufnehmen.

7. Mit Feta servieren

Den Feta grob zerbröseln und über die fertige Pasta geben. Nach Wunsch mit etwas frisch gehackter Petersilie bestreuen und direkt servieren.

Warum dieses Pasta-Rezept so praktisch ist

Die Kombination aus Paprika und Tomaten bringt eine angenehme natürliche Süße in die Sauce. Gleichzeitig sorgt der Feta für einen würzigen Kontrast.

Ein weiterer Vorteil: Die Sauce lässt sich in einer einzigen großen Pfanne zubereiten. Dadurch bleibt die Küche übersichtlich und das Gericht eignet sich gut für ein unkompliziertes Abendessen unter der Woche.

Tipps für eine besonders cremige Sauce

Für eine gute Konsistenz sollte die Pasta nicht zu lange gekocht werden. Am besten bleibt sie bissfest und wird anschließend direkt mit der Sauce vermischt.

Das Nudelwasser solltest du nicht komplett wegschütten. Schon ein kleiner Schuss kann helfen, die Sauce geschmeidiger zu machen und Pasta und Sauce besser miteinander zu verbinden.

Wer es besonders aromatisch mag, kann die Paprika etwas länger anbraten. Dadurch entwickelt sie eine intensivere, leicht süßliche Note.

Variationen

Dieses Grundrezept lässt sich einfach an den eigenen Geschmack anpassen.

Für eine vegetarische Variante bleibt das Rezept wie beschrieben. Wer zusätzliches Gemüse verwenden möchte, kann beispielsweise Zucchini, Spinat oder Champignons ergänzen.

Auch die Nudelsorte kann problemlos verändert werden. Penne, Fusilli, Farfalle oder Spaghetti passen gut zu der cremigen Sauce.

Für mehr Schärfe kann eine kleine Prise Chiliflocken hinzugefügt werden. Wer einen intensiveren Käsegeschmack bevorzugt, kann zusätzlich etwas fein geriebenen Parmesan darübergeben.

Aufbewahrung und Aufwärmen

Übrig gebliebene Pasta kann nach dem Abkühlen in einem verschlossenen Behälter im Kühlschrank aufbewahrt werden.

Beim Aufwärmen wird die Sauce häufig etwas fester. Ein kleiner Schuss Wasser oder Milch kann dabei helfen, wieder eine cremigere Konsistenz zu erreichen.

Am besten wird die Pasta langsam in einer Pfanne bei niedriger bis mittlerer Hitze erwärmt.

Häufige Fragen

Kann ich auch eine andere Pasta verwenden?

Ja. Kurze Nudelsorten wie Penne oder Fusilli nehmen die cremige Sauce besonders gut auf. Aber auch Spaghetti oder Linguine funktionieren.

Kann ich die Kochsahne ersetzen?

Ja. Je nach gewünschter Konsistenz können beispielsweise normale Sahne, eine pflanzliche Kochcreme oder eine leichtere Alternative verwendet werden.

Kann ich frische Tomaten verwenden?

Ja. Besonders aromatische, reife Tomaten eignen sich dafür. Für eine besonders cremige Sauce sind gehackte Dosentomaten jedoch eine unkomplizierte Alternative.

Ist das Rezept vegetarisch?

Ja, wenn ein vegetarischer Feta beziehungsweise Käse verwendet wird, ist das Gericht vegetarisch.

Mein Tipp zum Servieren

Am besten schmeckt die Pasta direkt nach der Zubereitung, wenn die Sauce noch schön cremig ist. Etwas zerbröselter Feta und frische Petersilie sorgen dabei nicht nur für zusätzlichen Geschmack, sondern auch für einen schönen Kontrast auf dem Teller.

Diese Paprika-Tomaten-Pasta ist damit ein einfaches, alltagstaugliches Nudelgericht, das mit wenigen Zutaten eine aromatische und cremige Mahlzeit ergibt.

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